1. Was heißt Adel?

Adel bedeutet ein Zweifaches: Abstammung von durch Form und Leistung hervorragenden Ahnen und schöne und stolze "edle" Erscheinung. Der Begriff Adel im Sinne einer Erscheinung, die durch bestimmte verfeinerte Formen auffällt, ist von den Hippologen in die Tierzucht eingeführt und oft und meist vergeblich näher bestimmt worden. Er deckt sich nicht mit dem der Schönheit, obwohl Schönheit ein Haupterfordernis des Adels ist. Das Vorbild war ursprünglich der adelige Mensch, der Aristokrat, der sich ja tatsächlich vom gewöhnlichen Volksgenossen als Ergebnis scharfer körperlicher und seelischer Auslese und sorgfältiger, anhaltender Ausbildung aller ritterlich bedeutsamer Anlagen unterschied. Die Kampfverpflichtung verlangte einen kräftigen, dabei schlanken, sehnigen Körper, die Führerstellung, stolze Haltung und überragende Größe. Äußerlichkeiten, Haut- und Haarfarbe, Kopfform waren oft rassisch bedingt und wurden erreicht oder verstärkt durch Zuchtwahl. Wie in Europa schließlich der Typus des nordischen Edelmannes schlechthin galt, so hat in der Hippologie die Sonderform des arabischen Pferdes als ideale Gestalt des edlen Pferdes den Sieg errungen. Diese Form des arabischen oder arabisch vereitelten Pferdes - der Araber gab ja allen Edelpferden der Welt Form und Feuer - ist nun, wenn auch nicht immer klar genug anerkannt, Vorbild zunächst für den englischen "edlen" Hund geworden. Den Adel macht aber nicht nur die Form, der Linienfluß, die Schönheit, sondern vor allem die Haltung und das Wesen, Lebhaftigkeit ohne Aufdringlichkeit, Mut ohne Wildheit, zurückhaltende Freundlichkeit. Das Windige, überzarte, Überfeinerte ist aber nicht Adel, sondern Überbildung. Größe ist nicht mehr Hauptkennzeichen des "edlen" Hundes, sondern schöne Umrißlinien, Ebenmaß und stolze Haltung. Die Haut ist trocken, die Bemuskelung tritt klar hervor, Hochläufigkeit und Feinknochigkeit dagegen sind, wenn auch bei edlen Tieren häufiger, keineswegs Merkmale des Adels.

2. Die Außenlinien

Die Begrenzungslinien des Hundekörpers sind entweder fließend, flachbogig verlaufend oder mehr rundbögig ineinander übergehend oder aber in scharfen Winkeln, kantig aufeinanderstoßend. Von den Randlinien sind es die sogenannte obere Linie (Hals-Rückenlinie) und die untere Brustbauchlinie, die die Form des Tieres ganz wesentlich bestimmen. Die Form der oberen Linie hängt ab vom Halsaufsatz und von den Unterschieden in der Schulter-, Lenden- und Kruppenhöhe. Diese wieder von der Art der Aufhängung des Rumpfes, der Krümmung der Wirbelsäule und der Gliedmaßenentwicklung.

 3. Form und Tätigkeit

Nach der Art des Angriffes kann man unterscheiden: Stoßtypus: Massig, schwer, Kopf kurz, Fang kurz oder mittellang, breit, stumpf, Hals kurz, eher kurzläufig, mächtige Muskulatur, grobknochig. Fangtypus: Schlank, hochläufiger, Kopf schmäler, langer, spitzer Fang, langer Hals, lange Muskeln, feinere Knochen.

 4. Das Format

Ungemein wichtig für das Gesamtbild ist das Format, vor allem das Verhältnis der Schulterhöhe zur Rumpflänge, das ist das des Buggelenkes zum Sitzbeinhöcker. Dieses wird von den Hundebeurteilern vorwiegend allzu einseitig berücksichtigt. Für manche Rassen sind aber auch die Formate der Vorder- und Hinteransicht und das der Draufsicht beachtenswert. Bei den Terriern allerdings wird auf die Form der "Front" viel Wert gelegt. a. Seitenansicht = Schulterhöhe x 100 Rumpflänge b. Vorderansicht = Brustweite x 100 Schulterhöhe c. Hinteransicht = Hüftweite x 100 Kruppenhöhe

 5. Masse

Die Körpermasse, die Wucht der Erscheinung beruht auf dem Inhalt und dem Gewicht. Umfang, Breite und Tiefe des Brustkorbes, Bemuskelung und Knochenstärke bewirken den Eindruck der Kraft oder des Gegenteiles. Die der Rasse entsprechende Masse, Stärke, muß dem Richter geläufig sein. Kenntnis des Durchschnittes und der oberen und unteren Grenze bringt die Erfahrung. Die Rassekennzeichen lassen uns in dieser Richtung oft im Stich, da sie meist nur unzureichende allgemeine Angaben über die Masse machen, oft sogar sich bloß auf Gewichtsangaben beschränken.

 6. Rasse

Abweichungen vom Wunschbild der Rasse wird der Beurteiler nach drei Richtungen zu werten haben. Dem Hundekenner wird vor allem im gewöhnlichen Leben die Frage vorgelegt, ob der gezeigte Hund reinrassig sei. Reinrassigkeit bedeutet Abstammung von Ahnen, die derselben Rasse angehören (Rasse im züchterischen Sinne verstanden). Der Begriff der reinen Rasse erscheint leicht verständlich. In der Kynologie entscheidet aber oft nicht der Sinn des Begriffes, sondern die Vereinbarung. Zum Beispiel war und ist es zum Teil noch gestattet, verschiedene Zwergspanielarten miteinander zu kreuzen, die Produkte gelten je nach ihrer Form als "reinrassige" Vertreter dieser Form. Blaue und rote Irish Terrier dagegen dürfen nicht miteinander gepaart werden. Kann man nun aus dem Äußeren eines Hundes auf reine Abstammung schließen? Leider nicht. Eine Rasse so zu beschreiben, daß auch der Laie sich eine gute Vorstellung von ihr machen kann, ist sehr schwierig. Man versucht sich damit zu helfen, daß man auf allgemein bekannte Rassen verweist und Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten herausstreicht. In manchen Fällen tragen die Vergleiche zum Verständnis bei, etwa wenn das Schipperke mit dem Zwergspitz, der Yorkshire-Terrier mit dem Malteser, der Deutsche Wachtelhund mit dem Deutsch Langhaar, der Weimaraner mit dem Deutsch Kurzhaar, der arabische mit dem englischen Windhund, der Dalmatiner mit dem Pointer in Vergleich gezogen werden. Nützlich kann auch die Vergleichung mit zwei Rassen, die als Grenzform in Betracht kommen, werden, etwa wenn die Deutsche Dogge dem Mastiff und dem Windhund gegenübergestellt wird. Man vergleicht aber die beschriebene Rasse nicht nur mit anderen Hunderassen, sondern zuweilen auch mit durch Übung oder gesellschaftliche Stellung und Abstammung bedingten Wuchsformen des Menschen oder mit dem Hunde verwandten Gattungen (Fuchs, Wolf)

7. Gebiß

Der ausgewachsener voll entwickelte, unverbildete Hund hat 42 Zähne, und zwar 12 Schneidezähne (Incisivi), 4 Hakenzähne (Canini, Fangzähne), und 26 Backenzähne. Die Backenzähne werden in Vormahlund Mahlzähne unterschieden. Die Vormahlzähne (Prämolaren), vier in jeder Hälfte des Ober- und Unterkiefers, zusammen also 16, sind nicht alle gleich geformt. Die übliche Einteilung berücksichtigt die sogenannten Reißzähne nicht. Der obere Reißzahn hat keine Mahlfläche, wird also zu den Prämolaren gerechnet, während der untere wohl ebenso eine dreizackige Krone trägt, an der Lippenfläche einem Prämolar gleicht, aber innen eine Kauecke aufweist, daher als Mahlzahn gilt. Ihren Namen tragen sie zu Unrecht, da sie nicht zum Reißem benutzt werden, sondern nach Art einer Brechschere wirken. Die Schneidezähne sind ebenfalls nicht glücklich benannt, sie schneiden nicht, sondern kneifen nach Art einer Zange ab. Außerdem werden sie als Schaber zum Nagen benutzt. Die Backenzähne also zerschneiden, zerquetschen und zermalmen die Nahrung. Zum Zerreißen, Ergreifen, Beißen im Sinne von Zupacken, Verletzen, Verwunden, dienen die Canini, die Haken- oder Fangzähne. Man gibt die Zahnzahl der einen Kopfhälfte gewöhnlich in folgender Formel wieder: 3,1,4,2 = oben, 3 Schneide-, 1 Fang-, 4 Vormahl- und 2 Mahlzähne 3,1,4,3 = unten, 3 Schneide-, 1 Fang-, 4 Vormahl- und 3 Mahlzähne In ausführlicher Form: links Il,2,3 Cl P4,3,2,1 M1,2 ) = gesamt Il,2,3 Cl P4,3,2,1 M1,2,3 ) 21 Zähne rechts Il,2,3 Cl P4,3,2,1 M1,2 ) = gesamt Il,2,3 Cl P4,3,2,1 M1,2,3 ) 21 Zähne Am Zahn unterscheidet man Krone, Hals und Wurzel. Die Krone der oberen Schneidezähne ist dreilappig, die der unteren zweilappig. Diese Zackenkronen werden auch als Lilien bezeichnet. An der Zungenfläche haben alle Zähne einen mehr oder weniger scharf ausgeprägten Wall, dessen Ecken bei den mehrgelappten Zähnen eben zu Lappenzacken weitergebildet sind. Die Prämolaren werden von den Tierärzten meist von hinten nach vorn gezählt, so daß die 4. Pm den Fangzähnen am nächsten stehen.

8. Zahnausbruch und Zahnwechsel

Der Hund kommt zahnlos zur Welt. Die Zahnkappen stecken noch in den Fächern der Kiefer. Die Milchzähne, zuerst gewöhnlich die Zangen des Zwischenkiefers, zuweilen aber auch oberen Hakenzähne, brechen im Alter von drei bis vier Wochen aus. Sie stehen vorerst eng; die Zwischenräume vergrößern sich aber bald. Mit zwei bis vier Monaten erscheinen sie abgerieben, stehen schon schief und sitzen locker. Große Hunde wechseln das Gebiß angeblich früher. Die Milchbackenzähne brechen im Alter von fünf bis sechs Wochen aus. Die Milchhaken erscheinen gewöhnlich in der vierten Woche, P3, P2, Pl mit fünf bis sechs Wochen. Das Milchgebiß hat folgende Formel: 3, 1, 3 3, 1, 3 Mit acht Wochen ist es voll entwickelt. Im Unterkiefer kommt der bleibende Hakenzahn hinter dem Milchhaken, im Oberkiefer vor dem Milchhaken heraus. Der Wechsel erfolgt im Alter von fünf bis sechs Monaten. Die jungen, bleibenden Zähne sind porzellanweiß. Der Lückenzahn erscheint im vierten bis fünften Monat und wird nicht gewechselt. Man bezeichnet die Backenzähne des Milchgebisses oft als Prämolaren, leugnet also das Vorhandensein von Molaren. Die bleibenden erscheinen: M________ 1 im vierten bis fünften Monat M________ 2 im fünften bis sechsten Monat M________ 3 im sechsten bis siebenten Monat Die Prämolaren werden mit fünf bis sechs Monaten gewechselt. Zwerge beginnen mit dem Zahnwechsel oft erst mit sechs Monaten. Über das Alter kann auch Eintritt und Grad der Abnutzung der Zähne in gewissen Grenzen Aufschluß geben. Gewiß beeinflußt Beschaffenheit und Menge der Nahrung und die Art ihrer Aufnahme die Schnelligkeit der Abschleifung, dennoch ist die Verläßlichkeit gewisser Regeln nicht so gering als häufig angenommen wird. Dem Beurteiler in unserem Sinne kommt es aber gar nicht darauf an, das Alter mit möglichstes Genauigkeit zu bestimmen. An den Schneidezähnen tritt der größte Lappen zuerst in Reibung. Ist er abgeschliffen, dann treten die Seitenlappen in Reibung. Folgende Richtlinien für die Schätzung: Hauptlappen an den Zangen des Unterkiefers abgerieben: 1 1/2 Jahre Hauptlappen an den Mittelzähnen des Unterkiefers abgereiben: 2 1/2 Jahre Hauptlappen an den Zangen des Zwischenkiefers abgerieben: 3 1/2 Jahre Hauptlappen an den Mittelzähnen des Zwischenkiefers abgereiben: 4 1/2 Jahre Hakenzähne weisen Spuren von Abnutzung auf: 5 Jahren Hauptlappen an den Eckzähnen des Unterkiefers abgerieben: 5 1/2 Jahre Hauptlappen an den Eckzaähnen des Oberkiefers abgerieben 6 Jahre Reibfläche der Zangen im Unterkiefer verkehrt oval 7 Jahre Hakenzähne stumpfer mit seitlichen Eindrücken, stärkere Zahnsteinauflage 7 - 8 Jahre Reibfläche an den unteren Zangen greift auf die Lippenfläche über 8 Jahre Reibfläche an den unteren Mittelzähnen verkehrt, oval (d.h. der größere Durchmesser verläuft der Längsrichtung des Kopfes gleich) 8 - 9 Jahre alle Schneidezähne im Unterkiefer bröckeln an der Vorderfläche ab 9 Jahre Reibfläche der oberen Zangen verkehrt oval 9 - 10 Jahre Diese Darstellung trifft im großen und ganzen zu.

9. Formen des Gebisses

Bei gewissen Raubtieren, wie Marder, Dachs, Fuchs, ist der Kieferwinkel klein, die Zähne passen so gut an- und ineinander, daß die Maulhöhle durch sie fast ganz geschlossen erscheint. Beim Wolf ist der Kieferwinkel größer, es entstehen Zwischenräume zwischen den Spitzen und Rändern der Zähne. Je mehr sich der Fang verlängert, desto größer werden die Lücken zwischen den Zahnfächern. Je kürzer der Fang im Vergleich zum Oberschädel ist, desto enger stehen die Backenzähne in der Regel und desto geschlossener wirkt das Gebiß. Beim Haushund ergibt sich also schon aus der Formvielheit der Schädel eine große Abänderungsbreite des Gebisses. Je größer der Kieferwinkel, desto höher die sogenannte Lade, desto größer die Abstände der einzelnen Zähne, desto weiter entfernt voneinander die durch die Spitzen der Zahnhöcker gelegten Ebenen, desto geringer die Schnittwirkung der vorderen Backenzähne. Die Größe des Kieferwinkels wird durch die Höhe der Mahlzähne entschieden. Im Alter wird mit zunehmender Abkauung der Kieferwinkel kleiner. Die Länge der Schneidezähne spielt keine Rolle. Die Kynologen verstehen unter Vorbiß das Vorstehen des Unterkiefers, wobei die unteren Schneidezähne mehr oder weniger die oberen Überragen Die Ausdrücke "überbeißen" und "unterbeißen" werden in verschiedenem Sinne gebraucht. Geht man von der Tatsache aus, daß nur der Unterkiefer beweglich ist, also die Bewegung des Beißens ausfahren kann - der Hund kaut nicht wie eine Robbe mit einer Halsbewegung, die oberen Fänge in der Beute - dann wäre überbeißend gleichbedeutend mit Vorstehen der unteren Zähne über die oberen. Statt diese zu Irrtümern Anlaß gebenden Ausdrücke zu gebrauchen, empfiehlt es sich in jenem Falle, wo der Unterkiefer vorsteht, von vorstehendem Unterkiefer zu sprechen. Im umgekehrtem Falle von zurückstehendem Unterkiefer. Nun gibt es aber Fälle, in welchen die Zahnfachränder der Kiefer in derselben Ebene liegen und dennoch die Schneidezähne oben oder unten etwas vorstehen, weil sie schräg eingesetzt sind. Man spricht dann von Vorzahnigkeit. Stehen die Zahnreihen in einem rechten oder gar spitzen Winkel zueinander, dann ist der Ausdruck Winkelgebiß am Platz. Das regelrechte Gebiß des Hundes, ebenso wie das seiner wilden Verwandten, ist ein sogenanntes Scherengebiß, d.h. die Kronen der oberen Schneidezähne greifen ein wenig über die unteren hinaus, wobei die Zungenflächen der oberen die Lippenflächen der unteren berühren. Sie liegen also dachziegelartig oder wie die Blätter einer Schere aufeinander. Der Vergleich mit einer Schere hinkt freilich, da die Ebene der Bewegung eine andere ist. Das hat den Vorteil, daß sich die Linien zumindest der oberen Schneidezähne weniger rasch abnutzen. Deshalb findet man in den meisten Rassekennzeichen Scherengebiß gefordert. Dem Aufbiß der Zoologen entspricht das Zangengebiß. Die Kanten passen genau aufeinander, die Abschleifung ist eine waagerechte, Das Zangengebiß ist schon eine Vorstufe des Vorbeißens. Sobald sich bei einem Hunde, der in der Jugend tadelloses Zangengebiß hatte, mit zunehmendem Alter der Unterkiefer streckt und die Lilien der oberen Schneidezähne verschwunden sind, treten insbesondere die unteren Zangen deutlich hervor. In den letzten Jahren haben die denkenden Hundezüchter dem Gebiß der Zuchttiere größere Bedeutung geschenkt und bemerkt, daß recht häufig einzelne Prämolaren fehlen. Man war nun mit Erklärungen dieser Tatsache rasch zur Hand. Geänderte Lebensweise, Art des Futters und damit angeblich zusammenhängender "Nichtgebrauch", entartender Einfluß der Domestikation gelten als Ursachen. "Nichtgebrauch" würde wohl zunächst zur Verkleinerung, Verkümmerung der Zähne führen. Zunächst zeigt sich, daß die Rasse keine nennenswerte Rolle spielt, ebensowenig die Körpergröße, von extremen Zwergen abgesehen. Überraschenderweise kommt es bei Verkürzung der Kiefer normaler Hunde meist nicht zum Prämolarenverlust. Die Natur hilft sich da durch Kulissenstellung sehr einfach. Auch die übermäßige Verlängerung der Kiefer führt nicht dazu. Bestimmte Prämolaren können nicht zur Ausbildung gelangen, wenn es bei Hunden, die gewissen Familien oder Stämmen (Rasse) angehören, bei welchen verkürzter Fang bereits erblich ist, individuell wieder zur Verlängerung des Fanges (der Kiefer) kommt (-Rückschlag, d. h. Rückkehr zur ursprünglichen Windhundschädelform oder Störung der Vererbung durch den anderen Elternteil).

 Dagmar Przystaw

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